Sonntage sind zum Spielen da! Temporäre Spielstraßen an Sonntagen

Der öffentliche Raum ist knapp, vor allem der, auf dem sich Kinder frei und sicher bewegen können. Deshalb wird an ausgewählten Sonntagen im Jahr je eine Straße im Quartier zur Spielstraße. Die mobilen Spielekisten, die schon genutzt wurden, als der Spielplatz im Nordend gesperrt wurde, werden wieder eingesetzt. Hier finden sich Spielgeräte für Jung und Alt: Auf der einen Straßenhälfte wird Boccia gespielt, andere malen ein großes Tik Tok Toe mit Kreide auf die Straße. Für die Sicherheit sorgen die Anwohner*innen selbst als Lotsen an den Straßenenden. 

Voting

Bis zum 30. Mai konntet ihr hier abstimmen, welche Projekte Euch gefallen oder nicht gefallen.

👍 238  👎 294

9 Antworten

  1. Hallo,
    ich kann mir nicht vorstellen, dass so viele Menschen in Offenbach so negativ sind, dass die meisten Projekte mehr negative Stimmen bekommen haben als positive.
    Würde sich vielleicht ändern, wenn man die Abstimmungsmöglichkeiten ändern würde. Zum Beispiel, wenn man sich mit der E-Mailadresse angeben muss. Durch das Löschen der Cookies kann man so oft abstimmen, wie man will.
    Es geht auch nicht darum jemanden zu kontrollieren. Wir müssen uns einfach den Raum aneignen, der uns gehört.

  2. Man kann sich ja heute kaum vorstellen, wie wirklich wunderbar und verändernd es ist, wenn die Straßen in erster Linie den Menschen dienen und nicht den Blechkisten.
    Temporäre Maßnahmen stärken das Vorstellungsvermögen und helfen dabei, die besten Konzepte für die Zukunft zu finden.

  3. Man kann sich ja heute kaum vorstellen, wie wirklich wunderbar und verändernd es ist, wenn die Straßen in erster Linie den Menschen dienen und nicht den Blechkisten. Temporäre Maßnahmen stärken das Vorstellungsvermögen und helfen dabei, die besten Konzepte für die Zukunft zu finden.

  4. Die bestehenden Fahrradstraßen auch mal kontrollieren und Bußgelder verteilen. Tempo 30 überall. Parkplätze in offene Sitzgelegenheiten umbauen um den Anwohnern den Platz zurückgeben. Das würde auch zu weniger Müll im Viertel sorgen.

  5. … Für die Sicherheit sorgen die Anwohner*innen selbst als Lotsen an den Straßenenden…. Dafür gibt’s kein Grund. Das Jobcenter fördert derartige Beschäftigungen und übernimmt einen Großteil des Lohnes. Das ist besser als nur Sgb2-Leistungen zu erhalten. Gebt den Menschen eine Arbeit.

  6. Über manche Vorschläge kann man einfach nur den Kopf schütteln.

    Wie sollte dies denn funktionieren?
    Klar an den Einfahrtspunkten Schilder aufstellen, aber wer hält sich daran bzw. wer überwacht dies denn?

    Und das in einer Stadt, in der Fahrad- und Autofaher eh machen was Sie wollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Zurück zu den Projekten:

9 Antworten

  1. Hallo,
    ich kann mir nicht vorstellen, dass so viele Menschen in Offenbach so negativ sind, dass die meisten Projekte mehr negative Stimmen bekommen haben als positive.
    Würde sich vielleicht ändern, wenn man die Abstimmungsmöglichkeiten ändern würde. Zum Beispiel, wenn man sich mit der E-Mailadresse angeben muss. Durch das Löschen der Cookies kann man so oft abstimmen, wie man will.
    Es geht auch nicht darum jemanden zu kontrollieren. Wir müssen uns einfach den Raum aneignen, der uns gehört.

  2. Man kann sich ja heute kaum vorstellen, wie wirklich wunderbar und verändernd es ist, wenn die Straßen in erster Linie den Menschen dienen und nicht den Blechkisten.
    Temporäre Maßnahmen stärken das Vorstellungsvermögen und helfen dabei, die besten Konzepte für die Zukunft zu finden.

  3. Man kann sich ja heute kaum vorstellen, wie wirklich wunderbar und verändernd es ist, wenn die Straßen in erster Linie den Menschen dienen und nicht den Blechkisten. Temporäre Maßnahmen stärken das Vorstellungsvermögen und helfen dabei, die besten Konzepte für die Zukunft zu finden.

  4. Die bestehenden Fahrradstraßen auch mal kontrollieren und Bußgelder verteilen. Tempo 30 überall. Parkplätze in offene Sitzgelegenheiten umbauen um den Anwohnern den Platz zurückgeben. Das würde auch zu weniger Müll im Viertel sorgen.

  5. … Für die Sicherheit sorgen die Anwohner*innen selbst als Lotsen an den Straßenenden…. Dafür gibt’s kein Grund. Das Jobcenter fördert derartige Beschäftigungen und übernimmt einen Großteil des Lohnes. Das ist besser als nur Sgb2-Leistungen zu erhalten. Gebt den Menschen eine Arbeit.

  6. Über manche Vorschläge kann man einfach nur den Kopf schütteln.

    Wie sollte dies denn funktionieren?
    Klar an den Einfahrtspunkten Schilder aufstellen, aber wer hält sich daran bzw. wer überwacht dies denn?

    Und das in einer Stadt, in der Fahrad- und Autofaher eh machen was Sie wollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.