Fuß vom Gas: Sanfte Geschwindigkeits-reduktion rund um den Goetheplatz

Ein bisschen entspannter sind die Leute auf dem Goetheplatz unterwegs, seitdem an einigen Stellen rund um den Platz die Fahrbahn für Autos punktuell leicht erhöht wurde. Die sanften Hügel sorgen dafür, dass die Autofahrenden den Fuß vom Gas nehmen. Früher beschwerten sich viele Fußgänger*innen über drängelnden Kfz-Verkehr mit überhöhter Geschwindigkeit. Die  sogenannten Aufpflasterungen haben außerdem einen weiteren Vorteil: Mit ihrer Höhe von ca. zehn Zentimetern haben sie Gehwegniveau und dienen den Fußgänger*innen damit als neue bequeme und nahezu barrierefreie Querungsstellen.

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7 Antworten

  1. Eine Platzgestaltung sollte unter dem Gesichtspunkt, wie schaffe ich gute Räume für die Bewohner, erfolgen. Eine teure Maßnahme allein zur Einflussnahme auf die Autos ist zu kurzsichtig, wenn Geld ausgeben, dann im Gesamtkonzept.
    Rote Farbe auf der Fahrbahn und Blumenkübel sind auch schon ganz nett.

  2. Der Platz verdient es insgesamt autofrei zu werden so dass es noch mehr Raum für Aufenthalt und Menschen gibt. Die Verkehrsführung müsste dafür angepasst werden

    1. Sehe ich ähnlich. Durch fehlende Kennzeichnungen für Fußgänger:innenübergänge und einer zu engen Straße bestehen trotz „Schnittgeschwindigkeit“ heikle Situationen für Fußgänger:innen und Fahrradfahrer:innen. Und wir wissen alle, dass sich nur die wenigsten an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten!

  3. Bitte was soll denn um den Goetheplatz noch reduziert werden?

    Aussteigen und das Auto schieben?

    Immerhin ist hier Schrittempo angesagt wegen der Spielstrassenregel!

    Könnte es sein das derjenige welcher diese Frage hier stellte sich nicht auskennt?

      1. Kommt immer auf die Perspektive an. Ich als Fußgängerin und Fahrradfahrerin hätte mehr Freiheit wenn es weniger Autos gäbe 😉

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  1. Eine Platzgestaltung sollte unter dem Gesichtspunkt, wie schaffe ich gute Räume für die Bewohner, erfolgen. Eine teure Maßnahme allein zur Einflussnahme auf die Autos ist zu kurzsichtig, wenn Geld ausgeben, dann im Gesamtkonzept.
    Rote Farbe auf der Fahrbahn und Blumenkübel sind auch schon ganz nett.

  2. Der Platz verdient es insgesamt autofrei zu werden so dass es noch mehr Raum für Aufenthalt und Menschen gibt. Die Verkehrsführung müsste dafür angepasst werden

    1. Sehe ich ähnlich. Durch fehlende Kennzeichnungen für Fußgänger:innenübergänge und einer zu engen Straße bestehen trotz „Schnittgeschwindigkeit“ heikle Situationen für Fußgänger:innen und Fahrradfahrer:innen. Und wir wissen alle, dass sich nur die wenigsten an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten!

  3. Bitte was soll denn um den Goetheplatz noch reduziert werden?

    Aussteigen und das Auto schieben?

    Immerhin ist hier Schrittempo angesagt wegen der Spielstrassenregel!

    Könnte es sein das derjenige welcher diese Frage hier stellte sich nicht auskennt?

      1. Kommt immer auf die Perspektive an. Ich als Fußgängerin und Fahrradfahrerin hätte mehr Freiheit wenn es weniger Autos gäbe 😉

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