Ich beweg mein Quartier, indem ich einfach mal Danke sage.

So funktioniert's

Du fühlst Dich von den hier präsentierten Ideen nicht angesprochen? Kannst Du aus persönlichen Gründen (z.B. gesundheitlich) nicht auf das eigene Auto verzichten, möchtest aber trotzdem Deine NachbarInnen unterstützen? Sag den RadfahrerInnen doch einfach mal Danke. Dafür, dass sie keinen Lärm erzeugen, keinen Feinstaub und CO2 ausstoßen, Staus verhindern, die Städte entlasten und den Straßenraum für alle wieder attraktiver machen. Such Dir MitstreiterInnen und einen geeigenten Punkt im Quartier (vielbefahrende Kreuzung, eine Straße mit Radweg im besonders schlechten Zustand o.ä.) und stell z.B. einen großen Aufsteller mit der Aufschrift „Danke, dass Sie (trotzdem) Fahrradfahren“. Du wirst sehen, Du zauberst damit nicht nur ein Lächeln auf die Gesichter Deiner Mitmenschen, sondern bringst vielleicht sogar den ein oder anderen dazu, öfter das Rad zu nehmen. P.S. Auch FußgängerInnen freuen sich über ein „Danke“.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und Informationen zu den rechtlichen Fragen hat der VCD zusammengestellt.

Das bringt's fürs Quartier

Auch jene, die aus besonderen Gründen nicht auf das Auto verzichten können, aber einen niedrigschwelligen Beitrag leisten wollen, können mit wenig Aufwand diese Aktion starten. Ein Lächeln als Benefit, dafür das man auch bei schwierigen Bedingungen das Rad nimmt (schlecht ausgebaute Radwege in miserablen Zustand, stark befahrene Straßen und Kreuzungen) bringt die/den ein oder anderen RadlerIn vielleicht dazu, dauerhaft auf das Rad umzusteigen – und vermittelt allen ein gutes Gefühl.

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