Ich beweg mein Quartier, indem ich mit meinen NachbarInnen ein Fahrradhaus beantrage.

So funktioniert's

Fahrradabstellplätze sind oft Mangelware – Parkplätze für Autos gibt es jedoch viele. Weise die Stadt auf dieses Missverhältnis hin und erkämpfe Dir Deinen Stellplätze. Damit dafür kein öffentlicher Raum verloren geht, könnte auch eine Parkplatz genutzt werden. Oft kann ein Schreiben an die verantwortliche Behörde schon etwas bewirken. Dies sollte jedoch gut begründet und am besten noch von weiteren AnwohnerInnen, Geschäften, Schule unterstützt werden.
 
Bei der Antragstellung für ein Fahrradhaus sind natürlich grundlegende Dinge zu beachten. Darunter fallen unter anderem die Beantragung einer Sondernutzungs- und Baugenehmigung bei der Stadt und das Überprüfen, ob eine finanzielle Förderung möglich ist. Hilfreich ist, wenn Du dem Anschreiben die gewünschte Aufstellfläche beschreibst und direkt einen Plan und Fotos des Ortes beifügst.
 
Hier findest Du eine Anleitung, wie Du bei der Antragstellung bei der Stadt Hamburg vorgehen musst. Und hier wie es in Düsseldorf verlangt wird. Dies lässt sich sicherlich auch auf Deine Stadt übertragen.
 
Lese Dich ausreichend ein und kontaktiere dann den Radverkehrsbeauftragten der Stadt Essen Christian Wagener telefonisch unter 0201 / 88-66620 oder per E-Mail an christian.wagener@amt66.essen.de, um mit ihm zu besprechen, wie eine Antragstellung bei der Stadt Essen möglich sein könnte. 
 

Das bringt's fürs Quartier

Mit der Fahrradgarage stehen die Fahrräder nicht mehr auf der Straße rum. Einerseits sind sie geschützt, andererseits wirkt der Straßenraum gleich viel aufgeräumter. Eine Win-Win Situation.

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