Ich beweg mein Quartier, indem ich eine Mobilstation beantrage.

So funktioniert's

Sprich die Behörde und den Verkehrsverbund mit einem konkreten Vorschlag für den Aufbau/Verortung einer (temporären) Mobilitätsstation an. Sammele Argumente, warum sich an diesem Ort eine Mobilitätsstation lohnt – besonders frequentierte Haltestelle; großes Potenzial, dass eine kritische Masse vom privaten PKW umsteigt. Suche Dir UnterstützerInnen in der Nachbarschaft. Frage Deine NachbarInnen nach ihrem Mobilitätsverhalten – gemeinsam könnt Ihr es ändern.
 
Für Offenbach:

In Offenbach gibt es sechs eMobil-Stationen. Die Elektroautos und Pedelecs stehen an folgenden Standorten zur Ausleihe bereit: Marktplatz (Ecke Schlossstraße), Hafen (Nordring), Bieber (Ostendplatz), Rumpenheim (Kurhessenplatz) Tempelsee (Brunnenweg Ecke Weserstraße), An den Eichen (nahe Haltestelle „Eibenweg“).


Für Essen:
Was eine Mobilitätsstation leisten kann und wo es schon welche gibt, siehst du hier.
 

Das bringt's fürs Quartier

Stelle Dir vor, am Eingang der Grünen Mitte wird eine Mobilstation mit Zugang zur U-Bahn, Bikesharing, Carsharing und E-Scootern eingerichtet. Wäre das nicht toll?! Du könntest problemlos ins Quartier kommen und Dich vor Ort bewegen.

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