Ich beweg mein Quartier, indem ich private Fahrrad-stellplätze organisiere.

So funktioniert's

Du – als Unternehmen – vernetzt Dich mit den AnwohnerInnen im benachbarten Quartier. So dürfen ArbeitnehmerInnen nach Absprache private Rad-Stellplätze zum Beispiel im Hinterhof nutzen, wenn die AnwohnerInnen tagsüber mit dem Rad unterwegs sind. Vor allem interessant, wenn Unternehmen keine (gesicherten) Radstellplätze zur Verfügung stellen. Den Kontakt könnt ihr z.B. durch Nachbarschafts-Plattformen wie nebenan.de herstellen.

Das bringt's fürs Quartier

Die Attraktivität mit dem Rad (und nicht mit dem Auto) zur Arbeit zu fahren, wird erhöht. Das Risiko von Fahrraddiebstähle wird verringert. NutzerInnen im Quartier (AnwohnerInnen und ArbeitnehmerInnen) rücken näher zusammen und lernen sich kennen.

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