Vom Main bis ins Grüne: Neugestaltung des Goetherings

Früher kaum vorstellbar ist man heute gern auf dem Goethering unterwegs. Dafür gesorgt haben neue Radwege, baulich getrennt und geschützt vom Autoverkehr. Bis zum Main ist man nun sicher, vergnüglich und schnell auf dem Rad unterwegs. Für die Fußgänger*innen wurde natürlich auch mehr Platz geschaffen und der Gehweg saniert, der nun alle Nutzer*innen zum barrierefreien Flanieren einlädt. Eine weitere Besonderheit: Die neue Infrastruktur für den Radverkehr hört nicht an der nächsten Kreuzung auf: Sowohl die Kreuzung Goethering / Strahlenberger Straße als auch der Max-Willner-Platz wurden fahrrad- und fußfreundlich gestaltet. Beide Parteien können hier bequem kreuzen. Und die Route führt weiter in Richtung Süden: Der Goethering wurde mit dem August-Bebel-Ring verbunden. Radfahrende werden hier auf einer großzügigen Zweirichtungs-Fahrradstraße auf einer Seite der Allee geführt. So ist nun auch ein Sonntagsausflug mit dem Rad aus dem Nordviertel in den grünen Süden eine attraktive Option!

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4 Antworten

  1. Bei der Stadtverwaltung gibt es die einen, die sagen:
    „die Freihaltung der Radwege muss durch Kontrollen sichergestellt werden, bauliche Maßnahmen sind hier nicht möglich oder zu teuer“ und die anderen, die dazu sagen:
    „das ist durch Kontrollen nicht sicherzustellen, da müssen bauliche Maßnahmen her“.
    Bei diesen Aussagen bleibt es dann aber auch. Vermutllich fahren die entsprechenden Leute nie mit dem Rad durch Offenbach.

  2. Am Goethering / Edeka sieht man, dass Fahrradwege, wenn sie nicht durch Pfosten abgetrennt sind zur Makulatur verkommen. Ich fahre dort sehr oft- der Fahrradweg ist immer (!) komplett oder teilweise zugeparkt.

  3. Für Radfahrende wird entscheidend sein, dass hier der Radverkehr baulich (!) getrennt vom Autoverkehr läuft. Dann können auch Menschen, die unsicher auf dem Rad sind, mit diesem an den Main und wieder zurück

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  1. Bei der Stadtverwaltung gibt es die einen, die sagen:
    „die Freihaltung der Radwege muss durch Kontrollen sichergestellt werden, bauliche Maßnahmen sind hier nicht möglich oder zu teuer“ und die anderen, die dazu sagen:
    „das ist durch Kontrollen nicht sicherzustellen, da müssen bauliche Maßnahmen her“.
    Bei diesen Aussagen bleibt es dann aber auch. Vermutllich fahren die entsprechenden Leute nie mit dem Rad durch Offenbach.

  2. Am Goethering / Edeka sieht man, dass Fahrradwege, wenn sie nicht durch Pfosten abgetrennt sind zur Makulatur verkommen. Ich fahre dort sehr oft- der Fahrradweg ist immer (!) komplett oder teilweise zugeparkt.

  3. Für Radfahrende wird entscheidend sein, dass hier der Radverkehr baulich (!) getrennt vom Autoverkehr läuft. Dann können auch Menschen, die unsicher auf dem Rad sind, mit diesem an den Main und wieder zurück

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