Weniger ist mehr! Mehr Lebensqualität im Quartier durch weniger Durchgangsverkehr und mehr Verkehrsberuhigung

Die Bettina- und die Goethestraße wurden früher besonders gern vom Durchgangsverkehr besucht, also von Leuten, die eigentlich gar nicht ins Nordend wollten, sondern nur schnell durch und weiter. Neben denen, waren auch viele anderen ab und zu ein wenig zu schnell auf den Straßen unterwegs. Das sorgte für Lärm, fehlende Sicherheit für Fußgänger*innen und weniger spielende Kinder. Neue Elemente im öffentlichen Raum sorgen für mehr Grün und Sitzgelegenheiten und reduzieren nebenbei durch die Verschwendung des Straßenraums für reduzierte Geschwindigkeiten. Punktuelle Sprunginseln sorgen für bequemeres Queren der Straße. Auf einem Teil der Bettina- und Goethestraße ist zudem nur noch Bus- und Radverkehr erlaubt, was den reinen Durchgangsverkehr durchs Quartier enorm reduziert hat.

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16 Antworten

  1. Der Autoverkehr braucht Klarheit, er muss wissen: ums Viertel rumfahren ist die einzige Möglichkeit. Schleichverkehre sind für Anwohner eine Zumutung, machen aber auch die Autofahrer nicht glücklich. Vermeintlich schafft man sich einen Vorteil durch das Schleichen, in der Realität ist es aber gar nicht so , im Viertel muss man eh langsam fahren und stark aufpassen

  2. Im ganzen Viertel, vom Goethering bis zur Kaiserstr., vom Nordring bis zur Berlinerstr. gilt entweder Tempo 30 oder aber sogar Schritttempo.

    Genügt dies denn nicht?
    Kann man nicht einfach mal mit dem Erreichten zufrieden sein?

    1. Im Gegenteil. Es braucht mehr Parkmöglichkeiten im Norden. Duplex-Parkfelder schaffen Parkplätze und freien Platz. So ist allen geholfen.

      1. Auf gar keinen Fall mehr Parkplätze! Wie viel Raum soll noch für Auto draufgehen? Der Stadtraum ist für Menschen da und nicht für Autos die auch noch die Luft verpesten!

        1. Diese sinnlosen Argumentationen „Der Raum ist für die Menschen da“!

          Fliegen Sie in den Urlaub? Lassen Sie es sein, ist Luftverschmutzung pur, ohne das Steuern für das Flugbenzin gezahlt werden muss!

          Nutzen Sie das Internet, dann lassen Sie es denn die weltweiten Server verbrauchen mehr Energie als die Menaschheit zum Leben benötigt!

          Kaufen Sie im WWW? Lassen Sie es, denn die Versenderei benötigt massiv Ressourcen an Verpackung und Kraftstoff bei der Verteilung, zumal die Paketlieferanten verbotswidrig auf den Strassen parken und den BVerkehr behindern und unnötig Abgase durch Stau erzeugen bei zu niedriegen Ausbeutericschen Löhnen!

          Und und und … Und Sie kommen mit den PKW s an!

    2. Ja finde ich auch. Zwei Parkspuren plus Autoverkehr und zweispuriger Radverkehr passt nicht zusammen. Autos sind eben auf lange Sicht nicht zukunftsfähig, fällt zwar schwer zu glauben ist aber so!

      1. Leider die Öffentlichen, in jetziger Form, auch nicht. Mehrere Städte planen Selbahnen um ca. 3000 Personen pro Stunde von A nach B bringen zu können. U.a. auch Frankfurt.

        1. Und wer ist bereit die überteuerten Transferkosten des RMV zu zahlen?
          In dreckigen Bussen und Bahnen zu fahren?

          WAs werden dann erst die Seilbahnen kosten?

  3. Straßenschwenkungen durch versetzte Querparkflächen und zusätzliche Grüninseln wären in der viel zu breiten Goethe- und Bettinastraße eine kostengünstige Maßnahme zur weiteren Verkehrsberuhigung, die auch Autoposer:innen und Durchfahrer:innen den Spaß nehmen würde.

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16 Antworten

  1. Der Autoverkehr braucht Klarheit, er muss wissen: ums Viertel rumfahren ist die einzige Möglichkeit. Schleichverkehre sind für Anwohner eine Zumutung, machen aber auch die Autofahrer nicht glücklich. Vermeintlich schafft man sich einen Vorteil durch das Schleichen, in der Realität ist es aber gar nicht so , im Viertel muss man eh langsam fahren und stark aufpassen

  2. Im ganzen Viertel, vom Goethering bis zur Kaiserstr., vom Nordring bis zur Berlinerstr. gilt entweder Tempo 30 oder aber sogar Schritttempo.

    Genügt dies denn nicht?
    Kann man nicht einfach mal mit dem Erreichten zufrieden sein?

    1. Im Gegenteil. Es braucht mehr Parkmöglichkeiten im Norden. Duplex-Parkfelder schaffen Parkplätze und freien Platz. So ist allen geholfen.

      1. Auf gar keinen Fall mehr Parkplätze! Wie viel Raum soll noch für Auto draufgehen? Der Stadtraum ist für Menschen da und nicht für Autos die auch noch die Luft verpesten!

        1. Diese sinnlosen Argumentationen „Der Raum ist für die Menschen da“!

          Fliegen Sie in den Urlaub? Lassen Sie es sein, ist Luftverschmutzung pur, ohne das Steuern für das Flugbenzin gezahlt werden muss!

          Nutzen Sie das Internet, dann lassen Sie es denn die weltweiten Server verbrauchen mehr Energie als die Menaschheit zum Leben benötigt!

          Kaufen Sie im WWW? Lassen Sie es, denn die Versenderei benötigt massiv Ressourcen an Verpackung und Kraftstoff bei der Verteilung, zumal die Paketlieferanten verbotswidrig auf den Strassen parken und den BVerkehr behindern und unnötig Abgase durch Stau erzeugen bei zu niedriegen Ausbeutericschen Löhnen!

          Und und und … Und Sie kommen mit den PKW s an!

    2. Ja finde ich auch. Zwei Parkspuren plus Autoverkehr und zweispuriger Radverkehr passt nicht zusammen. Autos sind eben auf lange Sicht nicht zukunftsfähig, fällt zwar schwer zu glauben ist aber so!

      1. Leider die Öffentlichen, in jetziger Form, auch nicht. Mehrere Städte planen Selbahnen um ca. 3000 Personen pro Stunde von A nach B bringen zu können. U.a. auch Frankfurt.

        1. Und wer ist bereit die überteuerten Transferkosten des RMV zu zahlen?
          In dreckigen Bussen und Bahnen zu fahren?

          WAs werden dann erst die Seilbahnen kosten?

  3. Straßenschwenkungen durch versetzte Querparkflächen und zusätzliche Grüninseln wären in der viel zu breiten Goethe- und Bettinastraße eine kostengünstige Maßnahme zur weiteren Verkehrsberuhigung, die auch Autoposer:innen und Durchfahrer:innen den Spaß nehmen würde.

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